Ein Fersensporn ist ein kleiner knöcherner Auswuchs am Fersenbein. Er entsteht meist dort, wo Sehnen oder Bänder dauerhaft Zug auf den Knochen ausüben. Der Sporn selbst verursacht oft keine Schmerzen. Beschwerden entstehen vielmehr durch eine Entzündung der umliegenden Sehnenansätze, insbesondere der sogenannten Plantarfaszie – einer kräftigen Sehnenplatte an der Fusssohle.
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Eine Thrombose entsteht, wenn sich in einer Vene ein Blutgerinnsel bildet und den Blutfluss behindert. Besonders häufig sind die tiefen Beinvenen betroffen. Unbehandelt kann sich das Gerinnsel lösen und eine Lungenembolie verursachen – deshalb sollten Warnzeichen immer ernst genommen werden.
Viele Menschen kennen das Gefühl, erschöpft zu sein. Nach einer anstrengenden Woche oder einer Krankheit ist Müdigkeit völlig normal. Doch bei Menschen mit ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist die Situation eine andere: Die Erschöpfung ist tiefgreifend, dauerhaft und kann den Alltag massiv einschränken.
Ein barrierefreies Badezimmer ist ein Badezimmer, das für Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität leicht zugänglich und nutzbar ist. Dazu gehören beispielsweise breitere Türen, niedrigere Waschbecken und Duschen ohne Schwellen. Auch Griffe und Haltegriffe sowie eine helle Gestaltung des Badezimmers können helfen, sich sicherer zu bewegen. Ein barrierefreies Badezimmer ermöglicht es Menschen mit Behinderungen, ihre Unabhängigkeit und Selbstständigkeit zu erhalten.
Kommentare (0) Hausabklärung – Sturzgefahren auf der Spur – Seniorenbetreuung zu Hause – Barrierefreiheit
Fühlen Sie sich in Alltagssituationen unsicher wie beispielsweise beim Treppengehen oder Duschen? Oder sind Sie Angehörige einer Person, die sich gerade in der Reha befindet und in nächster Zeit nach Hause darf?
Für solche Situationen eignet sich eine Hausabklärung, um zu ermitteln, welche kleine Ve...
Die WHO empfiehlt jedem Erwachsenen pro Woche in etwa zweieinhalb bis fünf Stunden Bewegung in den Alltag einzubauen. Das heisst auf 7 Tage verteilt sind das ungefähr 21 Minuten täglich. Mit Bewegung meint die WHO nicht nur Ausdauersportarten oder intensives Krafttraining, sondern zügiges Gehen oder mit dem Velo zur Arbeit fahren fällt auch darunter.
Oft sind Personen, die viel Zeit am Tag in derselben Position im Sitzen wie auch im Liegen verbringen, von Dekubitus betroffen. Was genau ein Dekubitus ist, wie er entsteht und 5 Tipps zur Dekubitusprophylaxe erfahren Sie in diesem Beitrag.
Versicherte der IV haben Anspruch auf unterschiedliche Hilfsmittel, die vom Bundesrat festgelegt wurden. Die Hilfsmittel sollen einerseits die ungehinderte Fortsetzung des Aufgabenbereichs und andererseits die selbständige Bewältigung des Alltags ermöglichen. In diesem Beitrag wird anhand des Beispiels zur Beantragung eines Rollstuhls beschrieben, wie der Ablauf vom Ausfüllen des Antragsformulars bis zur Kostengutsprache in etwa aussehen kann.
Beim Kauf eines Hilfsmittels stellt sich meist die Frage, ob eine Versicherung einen Teil der Kosten übernimmt. Welche Versicherung da infrage kommt und was dabei beachtet werden sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Der Rollator kann für Menschen mit Gehschwierigkeiten eine grosse Hilfe sein. Bei der Nutzung sollten jedoch verschiedene Dinge beachtet werden, um Stürze zu verhindern. Beispielsweise ist es wichtig immer im Rollator also genau zwischen den Hinterrädern zu gehen. Auch beim Hindernisse überwinden oder Hinsetzten und Aufstehen gibt es Punkte, die zu beachten sind.
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